Muttermilch ist die beste Nahrung für das Baby und diese kann entweder mittels Milchpumpen oder durch Anlegen des Babys an die Mutterbrust dem Baby zugeführt werden. Mittels Milchpumpen kann man alle Muttermilch abpumpen, auch wenn das Baby entweder schon zu müde, oder zu voll, oder zu faul ist, die Milch selbst abzusaugen. Bei den Milchpumpen gibt es Fabrikate die die Muttermilch schonend mittels Handpumpe und direktpumpen in das mitgelieferte Aufbewahrungssystem gebracht werden, ohne neuerlich umgeleert werden zu müssen. Wenn das Handpumpen zu beschwerlich werden sollte, so gibt es natürlich auf dem Markt auch Milchpumpen die die Milch elektronisch in die Aufbewahrungsbehälter bringen. Es kommt auf den Versuch an, was für die Mütter angenehmer ist – entweder die manuellen Milchpumpen oder die elektronischen Varianten.
Wenn man es nicht einer Maschine überlassen will, die Pumpvorgänge vorzunehmen, dann sollte man sich entsprechend Zeit und Konsequenz dazu vornehmen, regelmäßig die Milch abzupumpen, da sonst die Brust hart wird und zu schmerzen beginnt. Wenn man die Milch manuell abpumpt, dann kann man die Stärke und die Geschwindigkeit des Pumpvorganges selbst steuern, was bei einer elektronischen Michpumpe nicht möglich sein wird. Andererseits kann man sich dort allerdings zurücklehnen und die Milchpumpe macht die Arbeit fast alleine. Einige Milchpumpen der elektronischen Art haben jedoch auch die Möglichkeit, beide Brustteile in einem Vorgang abzupumpen und damit kann man sich 50 Prozent der Zeit einsparen. In vielen Fällen ist es auch nicht nötig, sich solche Milchpumpen zu kaufen, denn die gibt’s auch in der Apotheke zu mieten und das ist dann auch meistens kostengünstiger. Das sollte man sich einmal durchrechnen.